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English

Britgirl Abroad - the independent folk pop band from Mannheim. With powerful harmonies and a mesmerizing mix of original songs written by Kate Dowle and Andreas Kischa, this band has evolved a neo-folk sound using a magic combination of vocals and instruments.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The band's name, Britgirl Abroad, was originally the title of Kate's popular blog in which she recounted her tales of an English girl living abroad. These stories then became the inspiration for lyrics, music and anecdotes, and the last chapter is far from finished. From romantic to raucous, these stories come straight from her diary – crazy, serious, funny, sad, sexy and self-mocking.

 

With hypnotising background vocals from Ina Powis, Ilze Gauja and Barbara Galata, the English Chamber Choir meets Sixties girl band with a modern twist on close harmony singing. Not simply vocalists, the girls also bring their instrumental prowess to the stage, incorporating accordian, mandolin, ukulele, violin, melodica, stylophone and unusual percussion instruments to give the songs their fresh contemporary folk-pop sound. And not forgetting the rhythm section with Arnd Müller on double bass and Klaus Macke on cajón and percussions. 

Britgirl Abroad live is an explosion of personality and fun. The band's joie de vivre is infectious and Kate peppers the concerts with cheeky anecdotes and spontaneous quips. 

 

Their CD, 'All About Eve', with its mix of melodic motifs and tongue-in-cheek lyrics showcases the band's musical and lyrical diversity.

Deutsch

Andere haben den „Englishman in New York“ - Mannheim hat das „Britgirl im Rhein-Neckar Dreieck“. 

 

Die Songs von Britgirl Abroad zeichnen sich durch eine quirlige Verspieltheit aus, mit Melodien die auf Anhieb ins Ohr gehen, ohne dabei auch nur ansatzweise banal zu klingen. Kein belangloses Mainstream-Futter, aber trotzdem „ohrwurmig“, wie Kate das in ihrer eigenen Sprache, kurzerhand „denglish“ genannt, ausdrücken würde. 

 

Aufregend, dass sich die Texte dabei in der musikalischen Bebilderung widerspiegeln. Da gibt es den Mail-Flirt mit einem Unbekannten in „Toyfriend“, bei dem man „nie seinen Körper trainieren muss oder ins Schwitzen kommt“ und deswegen „so perfekt ist wie Barbie und Ken“. In „Underarm Thrower“ amüsiert sie sich über ihren Wurfstil beim Schulsport und würde am liebsten vor Ihrer ersten heimlichen Liebe (Danny Smith, 10 Jahre) im Erdboden versinken. Die Beobachtung einer nachdenklichen Spaziergängerin hat sie zu dem traurig-schönen „Waltz for One“ inspiriert. 

 

Dass auf die Texte genauso viel Wert gelegt wird wie auf die Musik braucht nicht zu verwundern, denn ursprünglich war Britgirl Abroad der Titel eines Blogs, in dem Kate sehr zur Freude ihrer Leserschaft auf durchaus humorvolle Weise Anekdoten über ihr Leben in Deutschland aus Sicht einer Engländerin veröffentlichte. Spitzfindig, mit reichlich britischem understatement und süffisantem Humor, genau beobachtend und augenzwinkernd schilderte das Britgirl darin Erlebnisse, die ihr in ihrem Leben in Deutschland widerfuhren. Und das spiegelt sich auch in ihrem Texten und Konzerten wieder. Einige der Anekdoten aus diesem blog verwendet das Britgirl nicht nur in ihrer Songs, sondern auch in ihren Ansagen bei den Live-Auftritten, was der Musik stets eine kabarettistische Note hinzufügt.

 

Nicht zu vergessen das Herzstück der Besetzung: Der mehrstimmige Chorgesang von Ina Powis, Ilze Gauja und Barbara Galata - das ist das Markenzeichen von Britgirl Abroad. Vielschichtig und facettenreich vorgetragen, luftig und geschmackvoll angelegt, das sorgt für zusätzliche Ambivalenz im Sound der Mannheimer Band. Überraschende Harmonien und eine abwechslungsreiche Instrumentierung schaffen neue Klangbilder, die so bisher noch nicht zu hören waren.

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